
Was ist Schönheit.
Eine Schnute, die nur nach Luxus strebt, sich in Oberflächlichkeit nur noch Reihen des “leichten”, vorhandenem Konsums widmet, einen Mentor braucht, ohne ein eigener Mentor zu sein? Eine Wesensart, die sich sicher fühlt, weil diese Art nicht sich selbst, sondern nur einen Anderen lebt, dabei aber gleichzeitig ihr Ziel “der Harmonie” erreicht?
Dieser Gedanke meint das Geschehen in der Welt.
Während jeder Mensch seinem eigenen Tun nachgeht, also einer beliebigen Tätigkeit, wird meist nicht wahrgenommen und auch nicht verstanden welcher Philosophie, welchem Ziel man folgt. Das Streben zum eigenen Ziel lässt es vielmehr zu eine Tätigkeit auszuüben. Das eigene Ziel ist "Überleben", "der Zaun", "das eigene Auskommen".
Ausgeübte Tätigkeiten lassen sogar zu an Stühlen, beziehungsweise an Ästen zu sägen.
Freundschaft und Kooperation wird absolut missverstanden.
Vernichtung, Manipulation sowie der Selbsterhaltungstrieb lassen zu, gar keine echte Gemeinschaft zu bilden. Entweder wird sich angepasst, wie im Kommunismus (Solidarität), oder der Kopf wird abgehackt, wie im Kapitalismus (Ausrottung).
Einen anderen Weg, die Brücke, gibt es nicht. Die “Brücke” wird stets nur erklärt oder verteufelt, denn sie könnte ja wackeln.
Mir kommen so viele Bilder gleichzeitig vor Augen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll:
Beginnen wir beim “Ich halte dich klein, aber dafür zeige ich dir, wie es funktioniert.”
Diese Form beschreibt:
"Du hast keine eigenen Fertigkeiten, sowieso schon mal gar keine eigene Fähigkeit!" "Du machst nur das, was ich dir vorschreibe!" "Du bist immer schön, artig, fleißig und diszipliniert, machst deine Hausaufgaben, wenn ich es dir auftrage und lernst auch nur das, was ich für richtig erachte!" "Du lernst den Gleichschritt, die Anpassung und hältst gefälligst deinen Mund, wenn ich spreche!” Schon im System befindliches, dioktriniertes, gleichartiges Sein unterstützen diesen “Vorgang”. “Widerstrebst du dich dem, hast du ein Problem!”
Das ist der Kommunismus. Einfach erklärt.
Andere Variante der Form:
"Du hast eigene Fähigkeiten, kennst sie und bringst sie in die Welt."
An dieser Stelle beginnt der Wettbewerb mit folgender Haltung:
“Ich will das auch!” oder “Ich war zuerst da!” oder “Ich kann es besser!”
Es beginnt ein anderer Kampf, der dabei ebenso keine Seite gewinnen lässt. Die eine Seite heult lauthals mit den Worten: “Ich will auf dem Ast sitzen bleiben!” und die andere Seite rollt mit den Augen und sagt: “Gut, dann sitze da, aber ich komme wieder - nur auf anderem Wege.”
Das ist der Kapitalismus. Einfach erklärt.
Während die eine Seite glaubt, sich in einer gemeinschaftlichen Ordnung zu befinden und demnach nach Ansage agiert, sprengt die andere Seite diese Ordnung mit dem Auftrag, dass man allein, abgeschottet und egoistisch besser funktioniert.
Kommunismus versus Kapitalismus.
Ost versus West.
Es gibt nur das Eine oder das Andere. Etwas dazwischen gab es noch nie, obwohl es gerne geglaubt wird, weil sich so manche klug empfindende “Schauspieler” mit der österreichischen Ökonomie und Geschichte befasst haben.
Die österreichische Ökonomie, die aktuell mit Kettensäge präsentiert wird, basiert auf einer ökosozialen Marktwirtschaft und ist stark exportorientiert. Wichtige Sektoren sind Dienstleistungen (ca. 70 % des BIP), Industrie (ca. 28 %) und Landwirtschaft (ca. 2 %). Österreich ist bekannt für den Maschinenbau-, der Fahrzeug- und Chemieindustrie sowie für den Tourismus. Die Haupt-Handelspartner sind Deutschland, Italien und die USA.
"Nicht denken, Nachmachen!", ist und bleibt das "kleine Würmchen" dieser Welt.
Alleine an dieser Stelle sollte es klingeln. Noch nicht mal klingeln. Es sollte schrillen, so laut, dass erst eine neue Krankheit über “dem Tinnitus” erforscht werden müsste.
Wir Menschen agieren nur noch ungesund, entfremden, bekämpfen sich gegenseitig und schaffen sich damit ganz freiwillig selbst ab.
Wir geben Verantwortung ab.
Wir orientieren uns nach dem, was uns vorgebetet wird, ohne zu hinterfragen, was die Folge sein wird und ohne uns zu erinnern. Wir streben nach Wachstum, doch orientieren wir uns nur auf das Mathematische, das Passive, auf Gefriergut, Starrheit und Sturheit, nicht auf das Natürliche.
Wir handeln nicht nach dem Gemeinwohlprinzip und schon gar nicht achten wir auf die Natur.
Schönheit in der Welt gibt es nur in der Natur. In der Artenvielfalt. Und liegt die Schönheit vor den Füßen. Im eigenen Land.
Schön sind Wesensarten, die den eigenen Mechanismus natürlich anwenden. Ohne Angst, vor einer Antwort, die ein künstlich, fabriziertes und diktiertes Maschinchen vorschreibt.
Warum beschreibe ich das?
"Wir legen unser Geld falsch an!"
Daniela Sommerhoff
Foto von Markus Winkler auf Unsplash