
Wir Menschen lieben Maschinen, somit den Mechanismus der inneren Funktion.
Wir mögen es, wenn uns Arbeit abgenommen wird und lieben wir den Luxus. Das Streben des Menschen ist Luxus.
Am besten ist, wenn der Luxus bereits vorhanden ist, ohne etwas dafür getan zu haben. Das ist der heutige Mensch.
Wir docken uns gerne passiv an die, die es bereits geschafft haben.
Die, die es geschafft haben, wissen das.
Egal wie sie es geschafft haben, war es meist nicht die eigene Fähigkeit, sondern nur der Glaube an eine Idee, weil irgend so ein "Honk" gut reden konnte, um massenhaft zu begeistern. Diese Ideen wurden meist gepampert, wie ein kleines, süßes Windelkind. Wurden Ideen nicht gepampert, wurden sie geklaut, kopiert und zu falschen Zwecken benutzt. Die Fraktion: “Allein schaffe ich es nicht." "Ich setze mich lieber, wie ein Kuckuck, in ein anderes Nest.”, gibt es auch.
In China zum Beispiel, kann man heute auf großer Hektarfläche ganz Europa kennenlernen, ohne das Land zu verlassen. Fast so, als wäre es “ein Kleinkind” im Erwachsenenalter, die “Disney-Land” in Paris aufsuchen muss, um Märchengeschichten erleben zu wollen. Begriffen wird jedoch gar nichts.
Der Mensch strebt mehr und mehr nach Luxus und nach Märchengeschichten, die keine sind. Würde der Mensch Märchen begreifen, würde er sich in eine Ritze verkriechen, wie eine ekelhafte Spinne. Der Mensch entfernt sich mehr denn je vor der Realität.
Die Realität ist kaum mehr auszuhalten. Augen und Ohren werden verschlossen.
Öffnet dieses Wesen eines von Beiden, hilft nur noch “die Droge”, genannt Luxus, um sich kurzweilig besser zu fühlen.
Dieses Phänomen ist die Antwort des Kapitalismus. Kapitalismus funktioniert nur durch Krieg in der Welt. Was Anderes kann es nämlich nicht. Gewusst?
Wissen tun es aus meiner Sicht Viele, nur haben sie keine andere Lösung parat. Statt selbst an eigenen Schrauben zu drehen, wartet "der Mensch" darauf, dass es ein Anderer tut. Problematisch bleibt es trotzdem, weil es bereits an Bildung scheitert.
Wo also beginnen?
Ich habe mir, unter anderem, die eine oder andere Episode eines mal mächtigen Mannes in Deutschland reingezogen. Schön zu lesen ist das nicht unbedingt, doch wenn man neugierig ist, strebt man nach Verständnis.
Schaue ich, zwar unfreiwillig, aber um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, gleichzeitig in die Medien und auf das Treiben "vor der Haustür", ist das nicht unbedingt ein Unterschied zu den Episoden aus Geschichte. Außer, dass sich heutzutage in Legislaturperioden immer wieder neue Fratzen zeigen. Alle hässlich, wie damals - kleine Würmchen, ohne Grips.
Durchtrennst du ein Würmchen, wächst es nach.
Die Menschen glauben, es ist ein Regenwurm, der zwar hässlich erscheint, aber eine “Da-Seins-Berechtigung” hat. Dabei wird absolut verkannt, dass es kein Regenwurm ist, sondern eher eine Bazille oder eine Kellerassel.
Schreibe ich das, klingt es wieder so hart - nur, weil es so ist.
Daniela Sommerhoff
Foto von Anthony DELANOIX auf Unsplash